AKTUELLE Informationen

Gerne informieren wir Sie regelmäßig über Aktuelles rund um Verein und Förderprogramme.

16. Oktober 2019 - RadKONGRESS 2019 in Kornwestheim

Der Radverkehr ist ein wichtiger Baustein der Mobilität der Zukunft. Für das Erreichen der Klimaziele, zur Erhöhung der Lebensqualität in Städten und Gemeinden und zur Überwindung der Luftqualitäts- und Lärmprobleme brauchen wir deutlich mehr Radverkehr. Die rasante Verbreitung des Pedelecs ist eine große Chance. Die elektrische Unterstützung erweitert die Reichweite und die Einsatzmöglichkeiten des Fahrrads im Alltag und im Tourismus. Besonders auf Radschnellwegen lassen sich mit dem Pedelec längere Strecken zurücklegen. Und mit elektrischen Cargo-Bikes können Städte im Bereich der City-Logistik entlastet werden. Gleichzeitig stellen uns Pedelecs vor neue Aufgaben. Die Anforderungen an die Infrastruktur steigen. Der Bedarf an sicheren Abstellmöglichkeiten vor allem an Bahnhöfen und Haltestellen wächst. In der RadSTRATEGIE des Landes sind hierzu Ziele und Maßnahmen für sämtliche Akteure beschrieben.

Am Montag, 25. November, findet in Kornwestheim der „RadKONGRESS: Pedelec-Land Baden-Württemberg“ mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Verkehrsminister Winfried Hermann statt. Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, die Chancen und Herausforderungen durch Pedelecs für die Infrastruktur mitzudiskutieren. Anmeldeschluss ist der 15. November.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Veranstaltungsflyer.

14. Oktober 2019 - Obstbau-Förderprogramm des Landkreises Biberach startet wieder

Auch in diesem Jahr haben Hobbygärtner und Streuobstwiesenbesitzer im Landkreis Biberach die Möglichkeit, sich in Sachen Obstbau über eine sogenannte „Saftprämie“ und eine „Hochstamm-Pflanzprämie“ fördern zu lassen.

Der Landkreis Biberach fördert Streuobstwiesenbesitzer über die „Saftprämie“ und über die „Hochstamm-Pflanzprämie“: Jeder Doppelzentner an abgeliefertem Mostobst, wird mit vier Euro gefördert. Die Förderung erfolgt im Rahmen der Haushaltsmittel und ist auf 48 Euro je Antragssteller begrenzt. Dabei werden die von den Mostereien ausgestellten Wägescheine vom Antragsteller gesammelt und zusammen mit dem ausgefüllten Antragsformular an das Landwirtschaftsamt Biberach geschickt. Über die sogenannte „Hochstamm-Pflanzprämie“ werden Kauf und Pflanzung von Streuobstbäumen (Hochstämme, zweimal verschult, Stammumfang sieben Zentimeter) entsprechend der im Antrag vorgeschlagenen Sortenliste gefördert.

Abgabeschluss am 30. November
Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Grundlage der Förderung ist die Richtlinie zur Förderung der Landwirtschaft, der Ökologie und der Umweltbildung im Landkreis Biberach. Die Durchführung und Koordination der Förderprogramme übernimmt das Landwirtschaftsamt. Das Antragsformular kann im Internet heruntergeladen werden unter www.biberach.de/landratsamt/landwirtschaftsamt/foerderprogamm-landkreis.html.

10. Oktober 2019 -  landkreis forchheim besucht REMO

Rund 30 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie der Landrat vom Landkreis Forchheim besuchten am 7. Oktober die LEADER-Region Mittleres Oberschwaben, um die LEADER-Aktionsgruppe sowie einzelne LEADER-Projekte kennenzulernen.

Nach der Begrüßung der Abordnung aus Forchheim durch den 1. Vorsitzenden von REMO, Daniel Steiner, stellte Lena Schuttkowski von der Geschäftsstelle den Gästen die LEADER-Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben vor. Beim gemeinsamen Mittagessen konnte bereits ein erster Austausch stattfinden.

Nach der kulinarischen Stärkung erhielt die Gruppe durch den Umweltbeauftragten der Stadt Bad Saulgau, Thomas Lehenherr, eine Führung entlang des >> Themen- und Erlebniswegs Wasser im NaturThemenPark Bad Saulgau. Der Themen- und Erlebnisweg Wasser ist eines von drei Projekten des NaturThemenParks, das über LEADER gefördert werden konnte. Die Besucher hatten auch die Möglichkeit, die beiden anderen Projekte, den Info-Punkt sowie die Interaktiven Naturerlebniselemente, zu besichtigen.

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© REMO e.V.

Im Anschluss erfolgte die Weiterfahrt nach Feldmoos zur >> Imkerei Lupberger. Jürgen Lupberger führte die Gruppe durch seine neu errichteten Räumlichkeiten der eigenen Imkerei. Im Schulungsraum werden Seminare zu den Themen Imkerei und Bienen angeboten. Im Arbeits- und Schleuderraum wird die Ernte von derzeit insgesamt 80 Bienenvölker verarbeitet und im Lagerraum gelagert. Im Verkaufsraum können Besucher neben Honig auch Kerzen aus Bienenwachs und weitere regionale Produkte erwerben.

08. Oktober 2019 - Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels

Neues Auswahlverfahren gestartet

Kommunen, lokale Akteure, mittelständische Betriebe und Bildungseinrichtungen können sich noch bis 31. Oktober 2019 mit ihren Ideen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels bewerben.

Mit dem Programm „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ fördert das Bundesumweltministerium Projekte, die Antworten auf die Folgen der Erderwärmung wie Hitzeperioden, Hochwasser oder Starkregenereignisse liefern und die Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Gefördert werden lokale und kommunale Akteure, Vereine und mittelständische Betriebe sowie Bildungseinrichtungen in den drei folgenden Förderschwerpunkten:

  • Förderschwerpunkt 1: Anpassungskonzepte für Unternehmen
  • Förderschwerpunkt 2: Entwicklung von Bildungsmodulen zu Klimawandel und Klimaanpassung
  • Förderschwerpunkt 3: Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen

Voraussetzungen für die Antragsberechtigung

Einen Antrag auf Förderung können Bildungsträger wie zum Beispiel Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Kommunen, Unternehmen, Verbände, Vereine, Stiftungen und vergleichbare Einrichtungen mit Sitz oder Niederlassung und Schwerpunktaktivitäten in Deutschland stellen. Bitte beachten Sie bei der Antragstellung das Europäische Beihilferecht, welches insbesondere für Unternehmen von Bedeutung ist.

Nähere Informationen finden Sie >> hier.

02. Oktober 2019 - Ländliche MobilitätskonzeptE

engagiert erfolgreich entwickeln

Um dem Bedarf im Ländlichen Raum gerecht zu werden, hat das Land Baden-Württemberg das Ziel, den öffentlichen Verkehr auch in den ländlichen Regionen weiter auszubauen und so die soziale Gemeinschaft zu erhalten. Hierfür gibt es auch in diesem Jahr am 15.10.2019 in Pforzheim und am 21.11.2019 in Konstanz je einen Praxisworkshop, denen als Grundlagenpapier "Bürgerbusse und Gemeinschaftsverkehre - Bausteine der ländlichen Mobilität in Baden-Württemberg" dient.
 
Die Anmeldung ist online bis eine Woche vor der Veranstaltung unter www.alr-bw.de möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei und richtet sich an Vertreterinnen u. Vertreter, welche sich beruflich oder privat mit dem Thema Mobilität im Ländlichen Raum befassen.
 
Weitere Informationen finden Sie auf dem Veranstaltungsflyer
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01. Oktober 2019 - Exkursion "Leader-Projekte Erleben" - ABGESAGT!

Die Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben (REMO) bietet am Freitag, 11. Oktober erneut eine Exkursion zu umgesetzten Projekten in der Region an. Von 14 bis etwa 17:30 Uhr werden vom LEADER-Programm geförderte Projekte besucht und Projektträger berichten über deren Entstehung und Umsetzung.

Vorgesehen ist die Besichtigung von insgesamt vier umgesetzten Projekten aus Einhart, Waldbeuren und Hoßkirch:

  • Generationentreff und -spielplatz "Raum für Begegnung" in Einhart
  • Seminarscheune Waldbeuren
  • Bahnhaltepunkt Hoßkirch-Königsegg mit Info-Pfad vom Bahnhof in die Ortsmitte
  • Aufwertung Seebad Hoßkirch

Die Projektträger werden die Projekte vorstellen und über die Entstehung und Umsetzung ihrer Projekte berichten.

Treffpunkt: Generationenplatz im Dorfzentrum, 88356 Einhart. Anschließend Weiterfahrt (privat) nach Waldbeuren und Hoßkirch Um eine vorherige Anmeldung bis 07.10.2019 (Mail/Telefon) wird gebeten. Bei Fragen dürfen Sie sich gerne an uns wenden! Kontakt: 07584/9237-180 / -181 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Die Exkursion musste leider abgesagt werden!

30. september 2019 - Aufwertung des Seebads in Hoßkirch fertiggestellt

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© REMO e.V.

Die Gemeinde Hoßkirch hat sich zur Aufgabe gemacht den See mit seiner überregionalen Ausstrahlungskraft aufzuwerten und dabei die Naherholungsqualität für die Bürger zu verbessern.

Es wurden ein barrierefreier Verbindungsweg zum See und Holzdecks als Liegemöglichkeit angelegt. Zudem wurde der See durch die Schaffung eines neuen Spielplatzes mit Wasser- und Kletterelementen sowie Rutsch- und Schaukelgelegenheiten aufgewertet. Am Seebad befinden sich jetzt auch noch Wohnmobilstellplätze sowie eine E-Bike Ladestation. Für die Fertigstellung des Projekts hat Herr Haug Mitte September die LEADER-Plakette erhalten.
 
Weitere Informationen zum Seebad in Hoßkirch gibt es >> hier.

26. September 2019 - „Regionalmanager/innen Kultur“

Das Land unterstützt die Landkreise dabei, das kulturelle Leben in den Regionen zu stärken und ehrenamtlichen Akteuren eine Perspektive zu bieten. Als zentrale Ansprechpartner im ländlichen Raum sollen Regionalmanagerinnen und Regionalmanager im Bereich Kultur etabliert werden.

Mit dem Pilotprojekt „Regionalmanager/innen Kultur“ will das Land gemeinsam mit der Kulturstiftung des Bundes die Kulturarbeit in ausgewählten Landkreisen und regionalen Verbünden in Baden-Württemberg unterstützen. Bis zum 17. Oktober 2019 können sich interessierte Landkreise und kommunale Verbünde für eine Teilnahme an dem gemeinsamen Pilotprojekt „Regionalmanager/in Kultur“ der Lernenden Kulturregion Schwäbische Alb, des Programms TRAFO der Kulturstiftung des Bundes sowie des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg bewerben. Die Ausschreibungsunterlagen und Bewerbungsformulare können unter Lernende Kulturregion Schwäbische Alb abgerufen oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden.

 24. September 2019 - GESCHÄFTSSTELLE WIEDER VOLL BESETZT

Seit dem 16. September 2019 ist Laura Ditze (rechts im Bild) neue stellvertretende Geschäftsführerin. Sie unterstützt somit Lena Schuttkowski (links im Bild) in der Umsetzung des LEADER-Förderprogrammes.
 
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© REMO e.V.
 
Frau Ditze studierte an der RWTH Aachen Angewandte Geographie. Ihre praktischen Erfahrungen sammelte sie im Rahmen Ihrer vorherigen Tätigkeit als Regionalmanagerin bei der Projektgesellschaft Norderelbe mbH in Itzehoe.